Sonntag, 17. Juli 2011

Couchpotato



Heute war ein strenger Tag. Zuerst ausschlafen bis mindesten 11.30 Uhr, dann Frühstück in Form von gewolftem Rindfleisch mit Innereien sowie Karottenpampe, maximal kurzer Pinkelausflug in den Garten (natürlich unter dem Dach, wegen dem Regen) und dann; schlafen....



Irgendwann verfault dieser Hund;-))))))))))

Baden waren wir auch!


Gestern war ja herrliches Wetter, also Cam, Ball und Hund geschnappt und ab zum kleinen Hausteich! Vani hatte ihren Spass, zuerst ein bisschen schwimmen und dem Ball hinterherfetzen, dann Mäuselöcher ausgraben bis die Erde flog und dann nochmals etwas schwimmen zum abkühlen.

Abends gings dann auf den Bock; leider haben wir kein Haar in Anblick bekommen. Janu. War trotzdem schön, draussen zu sein!


















































Ein bisschen Arbeit für zwischendurch

Viel jagdlich gearbeitet haben Vani und ich wir in der letzten Zeit nicht wirklich. Im Mai mit meinem Traumjob gestartet, daneben noch die Weiterbildung mit 2x Schule Abends und ausgiebigem Büffeln an den Wochenenden und den restlichen Abenden, da bleibt nicht viel Zeit übrig. Da komme ich auch kaum zum jagen oder zum arbeiten mit Vani - glücklicherweise stört sie das überhaupt nicht. Arbeiten wir - ist es super. Arbeiten wir nicht - dann ists auch super. Sie passt sich einfach unserem Leben an. Vani ist einfach grossartig.

Eine kleine Quersuche haben wir dann aber doch noch gemacht, nachdem wir vorher eine Schweissfährte ausgearbeitet haben. Hat sie beides prima gemacht, auf der Fährte hat sie ruhig und sorgfältig gearbeitet und wenn der Zweibeiner hinten am Riemen einfach mal die Klappe halten und den Hund machen lassen würde, dann wäre es echt genial! Ich glaube, ich muss mir mal die Augen verbinden oder die Hände auf den Rücken binden, damit ich den Hund nicht immer störe!




















































Augengeschichte die Letzte



Anfangs Juli waren wir nochmals zur vorderhand letzten Kontrolle im Tierspital. Die Freude bei den Tierärzten war riesig, als sie das Auge begutachteten. Frau Dr. Matheis war sozusagen hin und weg und hat fleissig neue Bilder geschossen für die Dokumentation des Falles. Der Schimmer, der auf der Hornhaut zurückblieb, stellt keine grössere Beeinträchtigung des Sehvermögens dar. Also alles superprima!






Und so sieht das heute aus: